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Wiki-Wissen: Lüftungsverhalten

Milieu Premium Aluminium-Haustür
Gut Abgedichtet: Premium-Haustüren mit optimaler Wärmedämmung

Moderne Häuser und sanierte Gebäude verfügen über eine sehr gute Wärmedämmung. Außentüren wie Haustüren und Nebeneingangstüren sowie die Fenster und Tore schließen dichter ab als alte Modelle. Dies verhindert allerdings zugleich den Austausch von Luft durch schmale Spalten. Der luftdichte Einbau blockiert folglich auch das Entweichen von Feuchtigkeit. Zwar sparen Sie auf diese Weise erheblich an Energiekosten, aber die effiziente Wärmedämmung erfordert auch ein konsequentes Lüftungsverhalten.

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Durch richtiges Lüften wird die Luft im Innenraum ausgetauscht. Beim „Stoßlüften“ werden mehrmals am Tag die Fenster und Türen vollständig geöffnet. Fenster auf Kipp sind dagegen wirkungslos. Halten Sie auch die Innentüren offen. In der Regel reichen hierfür 5-10 Minuten aus. In dieser Zeit dringt die warme Luft nach draußen und frische kühlere Luft gelangt in den Innenraum. Zugleich wird die in der warmen Luft gebundene Feuchtigkeit aus dem Gebäude befördert. Durch das kurze Öffnen bleibt die Heizwärme in den Wänden, dem Boden und den Möbeln erhalten. Die frische, stark sauerstoffhaltige Luft wärmt sich besonders schnell auf. Diese Art des Lüftens ist folglich besonders energiesparend. Eine effiziente Alternative ist die Belüftung über eine technische Anlage.

Morgens sollte ein vollständiger Luftwechsel erfolgen, denn Menschen geben im Schlaf durch Atmen und Schwitzen viel Feuchtigkeit ab. Dass es allerhöchste Zeit ist zu lüften erkennen Sie an der schlechten Luft im Innenraum und an Kondenswasser an den Scheiben. Auf den kühlen Fenstern oder den Außenwänden setzt sich die Luftfeuchtigkeit der warmen Raumluft ab. Feuchte Fenster können auch ein Hinweis auf eine zu kalte Raumluft sein, denn kalte Luft bindet weniger Feuchtigkeit. Richtiges Heizen und Lüften gehen also Hand in Hand mit einer guten Raumluft.

Regelmäßiges und richtiges Lüften ist ein entscheidender Schritt zur Prävention von Schimmel. Feuchtigkeit, die sich an den Wänden absetzt, begünstigt die Ausbreitung des gesundheitsschädlichen Schimmels. Die Sporen fördern Allergien und können zu Atemproblemen führen. Auch andere Feuchtschäden entstehen durch eine unzureichende Lüftung. Die Sanierung ist meist aufwendig und kostenintensiv.

Zudem erhöht eine frische Raumluft das Wohlbefinden. Ein hoher Sauerstoffgehalt ist wichtig für den menschlichen Organismus, er erhöht die Leistungsfähigkeit und fördert die Gesundheit. Nicht zuletzt werden Gerüche, Ausdünstungen aus Möbeln oder Textilien sowie Reinigungsmitteln abgeführt.

Richtig lüften leicht gemacht

Im Alltag entsteht viel Luftfeuchtigkeit im Innenraum. Durch das Atmen, Körperausdünstungen, durch Kochen und Duschen, Wäschewaschen und auch Zimmerpflanzen bindet sich Wasser an die Luft. Ziel ist es durch richtiges Lüftungsverhalten, einen Teil der Feuchtigkeit nach Draußen abzuführen.

  • Fenster vollständig öffnen und stoßlüften statt ständig gekippter Fenster
  • Mindestens zweimal täglich vollständig lüften, wenn Sie den Tag über zuhause sind häufiger
  • Türen beim Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen geschlossen halten und entstandenen Dampf sofort ableiten
  • In der Heizperiode während des Lüftens die Thermostate runter drehen
  • Vergessen Sie nicht, auch die selten genutzten Räume regelmäßig zu lüften.
  • Auch bei Regenwetter können Sie lüften, denn die Luft von außen enthält dennoch weniger Feuchtigkeit als die Luft im Innenraum
  • Nach dem feuchten Wischen von Bodenbelägen lüften
  • Menschen mit Pollenallergie sollten morgens beziehungsweise abends lüften, dann ist die Belastung am geringsten

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