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Designboden

Was ist ein Designboden? Die Frage lässt sich nicht einfach beantworten, denn eine einheitliche Definition gibt es bisher nicht. In der Regel wird unter einem Designboden ein elastischer Bodenbelag verstanden, der nicht aus PVC hergestellt wird. Hierfür entwickeln Bodenhersteller innovative Materialkombinationen und Produktionstechniken. Großer Wert wird auf die Kreation strapazierfähiger Oberflächen und den Einsatz gesundheitlich unbedenklicher Materialien gelegt. Bei der Produktion von Designböden wird auf den Einsatz gesundheitsschädigender Weichmacher wie Phthalate verzichtet. Die Dekorvielfalt von Designböden ist so groß wie die eines modernen Vinylbodens. Designboden in Eiche oder Steinoptik, Design Bodenbelag in Beton-Optik oder in Metall: die Dekorauswahl ist nahezu unerschöpflich. Unterstrichen wird das Dekor durch die fühlbare Oberflächenstruktur, die Holz oder Stein nachahmt.

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Vorteile von Designböden

  • gelenkschonend und fußwarm
  • strapazierfähig, hygienisch und pflegeleicht
  • emissionsfrei und wohngesund durch Verzicht auf gesundheitsschädliche Weichmacher
  • nachhaltig durch Verwendung natürlicher und abbaubarer Rohstoffe
  • trittschallgedämmt
  • reparierbare Oberflächen


Was ist Designboden?

Designboden-Hersteller versuchen auf möglichst viele nachwachsende Rohstoffe zurück zu greifen und so finden sich Bodenbeläge auf Basis von Kreide, Pflanzenölen oder anderen natürlichen Materialen. Die meisten Designböden sind daher recyclebar und werden als Bio-Böden bezeichnet. Bei der Entwicklung und Herstellung ihrer Designböden legen die Bodenhersteller großen Wert auf Schadstoffarmut. Zertifikate wie Der blaue Engel liefern einen Hinweis auf die Wohngesundheit und Emissionsarmut des Bodenbelags. Die Oberfläche von Designbodenbelägen lässt sich in vielen Fällen mit Hilfe von Reparatur-Sets ausbessern. Die modernen Bodenbeläge sind UV-beständig. Wie Vinylboden und Laminat wird Designboden nach Nutzungsklassen klassifiziert und es stehen strapazierfähige Designböden für die meisten Einsatzbereiche zur Verfügung.

Aufbau von Designboden

Im Gegensatz zu Bodenbelägen wie Laminat, Parkett oder Vinylboden lässt sich der Aufbau von Designböden nicht einfach verallgemeinern. Viele Böden ähneln im Aufbau zunächst einem klassischen Klick-Laminat, denn sie bestehen aus mehreren Schichten: einer Trägerplatte, Gegenzug, Klick-Verbindung und versiegelter dekorativer Oberfläche, jedoch unterscheiden sich die Oberflächen stark. Die Oberfläche vom Designboden kann aus unterschiedlichen Materialkombinationen bestehen. Bei dem Kauf eines Designbodens lohnt sich daher ein Blick auf das Oberflächenmaterial. Einige Designbodenbeläge werden mit einer integrierten Trittschalldämmung geliefert.

Wie Designboden verlegen?

Milieubild feuchtraumgeeigneter Designboden in Küche
Feuchtraumgeeigneter Designboden

Auf dem Markt finden sich Böden zur schwimmenden Verlegung mit Klick-Systemen und Designboden zum vollflächigen Verkleben. Viele Design-Bodenbeläge sind für eine Verlegung auf der Warmwasser-Fußbodenheizung geeignet. Die Bodenhersteller geben Auskunft über die Kompatibilität des Belags mit Heizungssystemen und über die Feuchtraumeignung. Designböden mit einer geringen Aufbauhöhe können für Renovierungen eingesetzt und teilweise auf alten Bodenbelägen verlegt werden.

 

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